Improvisationstheater zur
Team- und Persönlichkeitsentwicklung
- Wie? Wozu?
- Zielrichtung
- Transfer in den Arbeitsalltag
- Wann? Wobei?
- Warum?
- Inhalte
- Kontakt
- Referenzen
Wie? Wozu?
Beim Improvisatonstheater erfinden die Teilnehmer Geschichten aus dem Stegreif, ohne festgelegten Text oder Rollen. Dabei achten sie sorgfältig auf die gegenseitigen Impulse und nehmen diese auf. Die Zuschauer bestimmen durch spontane Vorgaben die Handlung mit. Jede Szene wird somit zu einer Uraufführung voller Spaß, Engagement und Überraschungen.
Wir nutzen Improvisationstheater, um Teams konkret weiterzubringen in ihren Entwicklungsprozessen. Das Ergebnis eines zweitägigen Teamtrainings mit Improvisationstheater ist ein kommunikationsstarkes, kreatives und eingespieltes Team, das nichts so schnell aus der Bahn wirft.
Die Spielsituationen schärfen die Wahrnehmung und stärken das Vertrauen
in eigene Impulse und Ideen. Das gemeinsame Improvisieren ermutigt zur Spontanität,
ohne das eigentliche Ziel der Gruppe den Augen zu verlieren. Praktische Übungen
unterstützen die eigene Präsentation innerhalb der Szenen. ![]()
Zielrichtung
Unsere Improvisationstheater- Trainings bewirken bei den Teammitgliedern
- eine von Akzeptanz und Wertschätzung geprägte Kommunikationskultur
- eine deutlich verbesserte Präsentationskompetenz
- eine deutlich erhöhte Motivation zur aktiven Mitarbeit im Team
- Rollenklarheit und deutlich gestiegenes Verantwortungsbewusstsein
- das konkrete Training des motivierenden Führungsstils
- die (Wieder-) Entdeckung und Stärkung von Fähigkeiten und Potenzialen
- die deutlich flexiblere und spontanere (Re-) Aktion auf Veränderungen,
Neues und Unbekanntes.
Transfer in den Arbeitsalltag
Nach jedem Theater-Trainingsblock übertragen die Mitwirkenden soeben
Erlebte auf konkrete Arbeitssituationen und leiten hieraus
konkrete Ziele, Lösungsideen und Maßnahmen zur Umsetzung ab.![]()
Wann? Wobei?
Die Methode eignet sich
- für neu zusammengestellte Teams, die eine längere Zeit miteinander arbeiten werden. Die Teammitlieder lernen sich gegenseitig rasch kennen und und werden sich ihrer gemeinsamen Stärken bewußt.
- für Führungskräfte, Multiplikatoren, Prozeßbegleiter
und professionelle Trainer wegen des unmittelbaren
Trainings von Kommunikationsfähigkeit
und Körperpräsenz sowie effektiver Vorgehensweisen zur Gestaltung
von Lernprozessen.

Warum?
- Lernen durch tun – die Teilnehmer wenden Erlerntes sofort an
- Interaktive Arbeit – die Teilnehmer arbeiten/ spielen in verschieden großen Gruppen zusammen und geben sich regelmäßig Rückmeldungen (feedback); Handlungen verursachen unmittelbar Reaktionen; die Verantwortung für sich und das Team wird deutlich und bestärkt
- Körper und Geist werden gleichzeitig gefordert
- Prozess- und zielorientiertes Training
- Mut zum „Scheitern“ – gemäß dem Leitsatz „Scheitere und genieße es“ werden Ängste und Blockaden abgebaut, Fehler als Lernquellen erkannt und genutzt .
Theater ermöglicht eine neue Sicht auf Dinge, baut Ängste ab,
fördert den Mut, neue Wege zu gehen, kreativ zu handeln und gemeinsam
zu gestalten – Grundvoraussetzungen zur engagierten täglichen
Arbeit.
Zum Beispiel
... ein sinnvoller Trainingsaufbau - zunächst der Überblick
| 1. Tag | 2. Tag |
|---|---|
| Einführung - Kreativität und Teamgeist wecken | Status & Co - ein Team entsteht |
| Transfer: Kommunikation im Team |
Transfer: Rollen im Team und Führungsstile |
| Präsentieren Pantomime und Sprache |
Kommunikation im Team - erfolgreich zusammen spielen und arbeiten |
| Transfer: Präsentationstechniken |
Transfer: Teamentwicklung und Interventionsmöglichkeiten |
Dahinter stecken diese Inhalte:
Erster Akt - Kreativität und Teamgeist wecken
- "Ja-sagen": Vorschläge und Impulse annehmen, weiterentwickeln
- Spontan sein
- Spaß am Unbekannten entwickeln
- Fehler als Lernquellen erkennen
- Kreatives und innovatives Denken trainieren
- Emotionen wahrnehmen und ausdrücken
Transfer:
- Unterschiede zwischen Diskussion/ Dialog und Kompromiss/ Konsens
- Feedback geben und annehmen: Selbst- und Fremdbild
- Sender-Empfänger: Wer hat welche Verantwortung?
- Die Gefühls- und die Sachebene: Von Emotionen in der Teamarbeit
- Konflikte und Emotionen: Die Sach- und Gefühlsebene
- Denkblockaden abbauen: Wie entsteht eigentlich Kreativität?
- Kreativitätstechniken

Zweiter Akt: Präsentieren - Pantomime und Sprache
- Die Magie der Sprache, Verbindung von Stimme und Persönlichkeit
- Bewusster Einsatz der Körpersprache
- Ohne Plan spontan „drauf los reden“ : Angst vor Präsentationen verlieren
Transfer:
Dritter Akt: Status & Co - ein Team entsteht
- Bewusstwerdung der eigenen Rolle im Team
- Hoch- und Tiefstatus
- Ein gutes Team - eine gute Szene
- Verantwortung für sich und das Team übernehmen
Transfer:
Vierter Akt: Kommunikation im Team - Geschichten erzählen
- Impulse annehmen und weitergeben
- Dramaturgie - der Weg zu einer spannenden Geschichte und zu interessanten Präsentationen
- Improvisationstheater aufführen
Transfer
Kontakt
| COMPASS GmbH | Theater & Training |
|---|---|
Ansprechpartner: Karsten Palme Hardefusstraße 1, 50677 Köln Tel: 0221-94 33 96 38 E-Mail: palme@compass-cbs.de |
Ansprechpartnerin: Silvia Doberenz Mendener Str. 10, 51105 Köln Tel: 0221-5706948 |
Referenzen
Diese und weitere Unternehmen haben / hatten Theater mit uns:


