Virtuelles Transfercoaching: Effektive Prozessbegleitung und Quantensprung in der Weiterbildungs-Evaluation!
Warum?


„Der Gral der Evaluation“
Einsatzfeld Weiterbildung: Nach einem Seminar oder Lehrgang übernehmen Teilnehmer/innen lediglich 10-15% der von ihnen als
wichtig eingeschätzten Inhalte dauerhaft in ihre Praxis; bei konsequent interaktiven Trainings immerhin ca. 30%. Das
belegen Evaluationsstudien einhellig und seit Jahren. Virtuelles Transfercoaching (VTC) wirkt diesem Verpuffungseffekt
massiv entgegen:
In den entscheidenden ersten 3 Monaten nach einer Weiter-bildung bleiben die Teilnehmer am Transfer-Ball. Sie verfolgen
konsequent ihre selbst gesteckten Umsetzungsziele und erreichen diese zu 85-95%! Dabei werden neu gelernte Verhaltens- und
Verfahrensweisen über 3 Monate konsequent eingeübt und gehen „in Fleisch und Blut“ über; das belegen sowohl
Studien der Forschungsstelle Coachinggutachten -
www.coaching-gutachten.de als auch und die Evaluationen unserer Kunden,
z.B. der GLOBUS Baumärkte- siehe auch
„GLOBUS
Baufachmärkte mit nachhaltiger Weiterbildungsstrategie“.
Einsatzfeld „Virtuelle Mitarbeiter und Teams führen“: Wenn Führungskräfte oder Projektleiter räumlich von Mitarbeitern und Teams getrennt sind, eignet sich VTC hervorragend, um
- Ziele und Lösungen zu erarbeiten und
- Maßnahmen zur Umsetzung effektiv zu begleiten.
Wie?
Beim VTC beantworten die Gecoachten/ Coachees auf einer zweimoduligen, individualisierten und geschützten Internetplattform schriftlich jeweils sechs Coachingfragen zu ihren Zielen, Lösungen und konkreten Maßnahmen. Diese Antworten sind die Basis für Coachings à ca. 40 Minuten, per Telefon und online. Nach einer Weiterbildung z.B. sind lediglich 3-4 Coachinggespräche in einem ca. 3-monatigen Zeitraum erforderlich.
Die Coachees werden unterstützt,
- genau zwischen Ziel, Lösung und Maßnahme zu unterscheiden
- „Messpunkte“ zu definieren, also die Frage zu beantworten: „Woran werden Sie und Außenstehende konkret erkennen, dass Sie Ihr Ziel tatsächlich erreicht haben“?
Diese Arbeit wird ihnen auch durch die klar strukturierten Fragen imvon uns verwendeten VTC-Tools, entwickelt von Prof. Dr. H. Geißler, maßgeblich erleichtert.
Wozu?
Die Coachees haben ihre Fortschritte bei der Umsetzung auch schriftlich dokumentiert. Diese Dokumentation bewirkt, dass sie stolz auf das Erreichte sind und sich gleichzeitig in der Pflicht fühlen, das einmal Erreichte weiter auszubauen.
Endlich ist eine klare Evaluation von Transferleistungen möglich! Auftraggebern und Chefs wird klar dokumentiert, per Screenshots der Internetseiten:
- Was haben welche Teilnehmer konkret gelernt?
- Was genau setzen sie in ihrem Arbeitsalltag um?
- Wie gelingt ihnen diese Umsetzung und welche konkreten Verbesserungen bringt sie?
- Wie können diese Verbesserungen gemessen werden?
- Was genau hat sich während und nach ca. drei Monaten geändert, z.B. hinsichtlich Kommunikation, Strukturen, Kundenorientierung, Abläufen, Organisation, Verhaltenweisen, Motivation, Zusammenarbeit?
Entscheidend ist, dass diese Daten von den Gecoachten selbst kommen – sie übernehmen die Verantwortung für ihre Angaben und sind bereit, diese überprüfen zu lassen. Das ist das genaue Gegenteil vom üblichen Verhalten nach einer Weiterbildung, wo der berufliche Alltag oft nach wenigen Wochen die meisten Seminarinhalte verdrängt hat. VTC sorgt also für nachhaltiges Umsetzen und verhindert, dass Teilnehmer nach einem Seminar ins gewohnte „Abklingbecken“ eintauchen.
Wieviel?
In diese optimale Betreuung incl. Transferdokumentation investieren Sie € 450,00 zzgl. MwSt. pro Coachee.
In die zertifizierende Ausbildung im Virtuellen Transfercoaching einschl.
- Präsenztraining
- supervidierte virtuelle Coachings in Konferenzschaltungen und
- Abschlussprüfung




